Es ist mittlerweile allen klar, dass wir in einer Zeit des Klimawandels leben, die unser tägliches Leben stark beeinflusst, insbesondere die Ernährung, da längere Trockenperioden zu Problemen bei der Versorgung mit Obst und Gemüse führen können.
Auch im Olivenanbau ist es wichtig, auf Wasser zählen zu können, da es im Reifungszyklus der Früchte, insbesondere in den Monaten Juli und August nach der Verholzung des Kerns, das Wachstum der Frucht (Fruchtfleisch) unterstützt, die dann die Ölbildung aufnehmen muss, also jenen Prozess, bei dem das Öl direkt in die Frucht gelangt.
Der Mangel an Wasserzufuhr gefährdet die Saison sowohl quantitativ als auch qualitativ; die Niederschläge waren wirklich spärlich, und wer keine Bewässerungsbrunnen zur Verfügung hat, riskiert, ein fehlerhaftes Öl zu erhalten.
Tatsächlich ist bei starker und anhaltender Trockenheit der Kern im Verhältnis zur Frucht zu groß, was zur Folge hat, dass das Öl nach dem Pressen den trockenen Geschmack des Kerns annimmt und nach Holz schmeckt.
Dieses Problem kann von denen, die wie wir über einen artesischen Brunnen verfügen, der die Bewässerung der Pflanzen ermöglicht und sicherstellt, dass sie keinen übermäßigen Wasserstress erleiden, gelassen angegangen werden.

